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Orosei Urlaubsführer

Orosei befindet sich im nördlichen Teil des gleichnamigen Golfs, ungefähr auf halber Strecke zwischen Nuoro und Olbia, in der Ebene zwischen dem Mündungsdelta des Flusses Cedrino und dem Grantitgebirge Tuttavista.

 

Der Ort Orosei wurde als Kolonie pisanischer Händler um das X. Jahrhundert herum errichtet. Die Spuren aus dem Zeitalter der Judikate sind in der sehr gepflegten Altstadt, die immer noch reich an Palästen, Bögen und kleinen Gassen, Plätzen und Kirchen ist, immer noch gut zu sehen.
Die Ostküste Sardiniens, in nächster Nähe gelegen, bietet etwa 40 km abwechslungsreicher Landschaft und ist reich an Stränden und bezaubernden Buchten.

Die bekanntesten am Meer gelegenen Ortschaften können zwischen der Küste des Ortes Orosei und allen seinen Ortsteilen aufgeteilt werden. Tatsächlich liegt die Ortschaft genau in der Mitte eines großen Strandes, der ungefähr 14 km lang ist und sich durch seinen goldenen Sand und ein besonders fischreiches Meer auszeichnet, dem von der italienischen Umweltschutzorganisation Legambiente fünf Segel verliehen wurde.

 

Der Strand von Orosei

 

Der Strand von Orosei ist in 4 Zonen aufgeteilt (nützlicher Hinweis zum Verständnis der Straßenhinweise):
Marina di Orosei (dem Zentrum am nächsten gelegen und durch einen Radweg verbunden), Su Barone (mit einem Kai für kleine Boote), Su Petrosu (ist bei jungen Leuten am meisten beliebt) und Osalla (mit einem zweiten kleinen Kai).

Hinter dem zweiten Kai befinden sich dann zwei kleine Strände, die eigentlich nicht zur Küste von Orosei gehören, die aber dennoch leicht zu erreichen sind: Cartoe und Cartoeddu (beide mit goldgelbem Sand und seichtem Wasser).

 

Die Strände in der Umgebung von Orosei

 

Etwa 15 km nördlich von Orosei befinden sich dagegen abwechselnd kleine Buchten und lange Strände mit weißem Sand und kristallklarem und seichtem Wasser. Darunter sind die bekanntesten Cala Liberotto, Cala Ginepro, Sa Curcurica, das Natutrschutzgebiet Biderrosa und der Strand von Bèrchidda